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Die Bibliothek der IKG Wien bis 1939

Die Bibliothek der Israelitischen Kultusgemeinde Wien gehört zu den ersten jüdischen Gemeindebibliotheken im wissenschaftlichen Sinne in Europa. Lange vor der eigentlichen Gründung der Gemeinde im Jahr 1852 gab es bereits einen kleinen Bestand. Der Buchdrucker Anton Schmidt hatte 1814 als Dank an die jüdische Leserschaft in Wien 133 hebräische Drucke für das Bethaus im Dempfingerhof gespendet. Bis 1850 kamen 50 Bände aus Privateigentum und einige hebräische  Bücher, die zuvor der obersten Polizeibehörde für die Zensur gedient hatten, hinzu. Im Jahr 1859 besaß die Bibliothek 514 Bücher, 1873 bereits 2000 Bände. 1885 war der Besitz auf 8000 Exemplare angestiegen. 1857 stellte die Gemeinde Samuel Hammerschlag als Bibliothekar ein, er blieb bis zu seinem Tode 1903 auf dem Posten. In dieser Zeit wurde die Bibliothek öffentlich zugänglich gemacht und ein Katalog erstellt. 1872 gelang es dem Gemeindepräsidenten Ignaz Kuranda, Bibliotheksnachlässe jüdischer Wissenschaftler zu lukrieren. Das führte 1880 zu Platzproblemen. Ein zweites Zimmer kam hinzu und damit Raum für einen Präsenzarbeitsplatz. Zuvor konnten ausschließlich Entlehnungen außer Haus vorgenommen werden.

 

 

Aber schon 1893 war auch der zweite Raum zu klein geworden. Die inzwischen 10.000 Bände standen den Lesern und Leserinnen 11 ½ Stunden in der Woche zwischen Montag und Donnerstag zur Verfügung. Hammerschlags Nachfolger, Bernhard Münz, von 1903 bis 1919 im Amt, und Bernhard Wachstein, der ebenfalls bereits 1903 für die Bibliothek arbeitete, erweiterten die Bibliothek stetig. Wachstein war bis 1935 Bibliotheksleiter. Mit ihm begann die bibliothekswissenschaftliche Erfassung. Somit stiegen abermals die Erfordernisse und die Räumlichkeiten in der Seitenstettengasse, wo die Bibliothek bis 1906 untergebracht war, wurden wieder zu eng. Es kam zum Umzug in die Ferdinandstr. 23 im II. Wiener Gemeindebezirk. Dort bestand die Bibliothek bis zu ihrer Zwangsauflösung 1938.

 

Zur Größe des Bestandes zu Zeiten seiner Auflösung gibt es keine genauen Angaben mehr. Moses Rath, Bibliothekar von 1935 bis 1938, verfasste 1945 einen Gedächtnisbericht. Darin steht, dass die Bibliothek über 33.800 gedruckte Bände und etwa 3000 Zeitschriften umfasst habe, Handschriften und Inkunabeln nicht gezählt. Zudem ist hier auch ein von Wachstein erstellter Karteikatalog mit über 400.000 Karten erwähnt, der ebenfalls verschollen ist. Rath selbst war zur Zeit der Entziehung bereits im Exil, er konnte die Umstände nicht aus eigener Beobachtung beschreiben. Nach seinem Weggang wurde der Archivar der Gemeinde, Leopold Moses, auch für die Bibliothek eingesetzt. Er erhielt den Befehl zur Abwicklung, nachdem Adolf Eichmann als Referent des SD am 19.Juli 1938 die IKG zur Verzichtserklärung gezwungen hatte. Seit dem „Anschluss“ war die Bibliothek geschlossen, nach der Beschlagnahme wurde sie kurz wieder geöffnet, um verliehene Bücher einzutreiben. Eichmann plante, den Bestand komplett zur „Erforschung des Judentums“ an das Reichssicherheitshauptamt in Berlin zu senden. Am 24. Februar 1939 erhielt Moses den Auftrag, in acht Tagen ein Bestandsverzeichnis zu erstellen. Inzwischen war die Bibliothek wieder versiegelt worden und er brauchte für jeden Zugang eine Genehmigung.
Dem 1955 entstandenen Bericht Abraham Singers zufolge wurde die Bibliothek in ca. 250 Kisten verpackt und auf Lastwagen abtransportiert. Das genaue Ziel lässt sich nicht rekonstruieren, es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die Bestände ausschließlich nach Berlin ans RSHA gelangten, wenngleich Vieles dort gewesen sein muss, da über das seitens der US-Militärverwaltung eingerichteten Offenbach Archival Depots (OAD) 2484 Bände aus der Gemeindebibliothek nach Wien restituiert wurden. Das OAD selbst berichtete von 2453 Bänden.
Offenbar ließ sich 1946 nicht mehr feststellen, ob noch mehr Bestände aus der Gemeindebibliothek den Brand des RSHA 1943 überstanden hatten, da auch zuvor schon nicht mehr nachvollziehbare Teilungen stattgefunden hatten und etliche Bände an verschiedene Ausweichstellen des RSHA geschickt worden waren. Ferner legen Restitutionen aus anderen Institutionen nah, dass schon 1939 nicht die komplette Bibliothek nach Berlin verbracht wurde.

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Die Israelitisch-Theologische Lehranstalt (ITLA) in Wien (1893-1938)

Im Jahr 1867 wurde beschlossen, eine Israelitisch-Theologische Lehranstalt nach dem Vorbild des Jüdisch-Theologischen Seminars in Breslau zu gründen. Dort sollte eine wissenschaftliche Rabbiner- und Religionslehrerausbildung etabliert werden. Der Unterrichtskanon bestand aus geisteswissenschaftlichen, pädagogischen, religionswissenschaftlichen und theologischen Fächern.
Bis zur tatsächlichen Gründung bestand Uneinigkeit über die Finanzierung und die Struktur der Verwaltung. Bereits 1868 waren die Schul- und Kultursektionen der IKG Wien beauftragt worden, ein Gründungskomitee zu berufen, um alle Fragen abschließend zu klären und für das Semester 1871/72 die Eröffnung vorzubereiten. In dieses Komitee wurden die Oberrabbiner Adolf Jellinek und Moritz Güdemann und aus dem Bet Hamidrasch in Wien Isaak Hirsch Weiss, Maximilian Engel, ferner Leopold Kompert und Josef Ritter von Wertheimer berufen.

 

Trotz der fortgeschrittenen Planung und der Bereitschaft des Unterrichtsministeriums, drei Fünftel der Finanzierung zu übernehmen, sollte aus Spenden und Mitteln des Bet Hamidrasch der Rest bezahlt werden, dauerte es noch bis 1893, die Israelitisch-Theologische Lehranstalt zu eröffnen.
Wilhelm und David von Gutmann und Moritz von Königswarter sorgten mit jeweils 50.000 Gulden für eine Anschubfinanzierung, Baron Albert von Rothschild spendete weitere 100.000 Gulden. Dadurch war die Finanzierung für die ersten vier Jahre gesichert. Für die weitere Subvention waren die österreichische Regierung, die Kultusgemeinden von Wien, Prag und Lemberg sowie die Landesjudenschaft von Böhmen zuständig. Mit der Verwaltung und der Aufsicht wurde ein Kuratorium aus fünfzehn Mitgliedern betraut. Dieses Vorstandskomitee gründete sich als „Verein zur Errichtung und Erhaltung der Israelitisch-Theologischen Lehranstalt in Wien“.

Die wissenschaftliche Leitung lag bei den Lehrern der Anstalt. Nach langen Überlegungen wurden die Lehrer Adolf Schwarz, David Heinrich Müller und Adolf Büchler berufen. Schwarz wurde Direktor und blieb bis zu seinem Tod 1931 im Amt. Als Grundstock für die Lehrmittel kaufte die Lehranstalt die Bibliothek Adolph Jellineks an. Die Österreichisch-Israelitische Union, eine weitere an der Gründung der ITLA beteiligte Institution, baute die Bibliothek weiter aus.
In den Jahren 1907 und 1908 kamen die Lehrer Samuel Krauss und Viktor Aptowitzer an die Anstalt, bis in die 1930er Jahre blieb das Kollegium unter Adolf Schwarz so bestehen. Erst nach 1932 wurden Alexander Kristianpoller, Israel Taglicht und Benjamin Murmelstein (1934) berufen.
Nach 1918 kam es zu weiteren finanziellen Konflikten, da durch den Verlust der Gemeinden Galiziens und Prag die Finanzierung allein aus Wien kommen musste und die Republik sich nicht verpflichtet sah, die Verträge des Kaiserhauses weiterzuführen. De facto war schon seit 1914 die staatliche Subvention weggefallen. Die Kultusgemeinde musste einspringen, die Lehrer verarmten, obwohl verschiedentlich Sammlungen unter den Alumni und in den USA eingeholt wurden. Um die Schwierigkeiten zu mildern, bot die IKG mietfrei Räumlichkeiten an. Außerdem erwarb sie nach einigen Verhandlungen die Handschriften der Bibliothek für die Kultusgemeinde.
Nach dem Tode Schwarz‘ kam es zum endgültigen finanziellen Fiasko, 1931/32 wurden keine neuen Hörer mehr aufgenommen. Mit kaum ausreichender Unterstützung von amerikanischen Institutionen wie dem JOINT, gelang es der IKG dennoch, die Israelitisch-theologische Lehranstalt bis zu ihrer zwangsweisen Schließung 1938 nach dem „Anschluss“ aufrecht zu halten. Die Hauptlast lag bei der Kultusgemeinde, wenngleich die Lehrer auf Teile ihrer Bezüge verzichteten und ein enormes Arbeitspensum leisteten. Der großen Bedeutung der IKG für die Lehranstalt trägt dennoch schon das Statut des „Vereins zur Errichtung und Erhaltung einer Israelitisch-theologischen Lehranstalt in Wien“ Rechnung, in dessen letztem Absatz folgendes festgelegt wurde: „Im Falle einer Auflösung ist das Vereinsvermögen der israelitischen Cultusgemeinde in Wien mit der Widmung zu überantworten, dass diese das Vermögen in abgesonderter Verwaltung nehme und zu einem dem Vereinszweck (§ 1) analogen Zwecke verwende.“
Nach 1945 wurde die Israelitisch-Theologische Lehranstalt nicht wieder eröffnet.

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Das alte Jüdische Museum

Die Geschichte des alten Jüdischen Museums begann mit der „Gesellschaft für Sammlung und Conservirung von Kunst- und historischen Denkmälern des Judenthums“. Nach zweijähriger Konstituierungsphase zeigte sich 1895, dass nicht nur gesammelt und konserviert, sondern auch ausgestellt werden sollte. Dazu wurden Räume in der Rathausstraße 13 in Wien gemietet. Am 1.11.1895 eröffnete dort somit das welterste Jüdische Museum. „Ordentliche“ und „stiftende Mitglieder“ der Gesellschaft, die großenteils aus Honoratioren der IKG Wien bestand, begründeten mit Geldbeträgen oder einem Objekt die Sammlung. Die Ausstellungen wurden durch Veranstaltungen und Vorträge sowie wissenschaftliche Aufsätze in den „Mitteilungen der Gesellschaft“, ab 1905 benannt in „Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde“ dargestellt. Generell wird ein starker volkskundlicher Fokus in den Anfangsjahren deutlich.

 

Weitere Sammlungsschwerpunkte zur „Monarchie“ oder „Osteuropa“, aber auch die Ritualobjekte zeugen von der Auseinandersetzung mit jüdischer Identität im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicher Akkulturation und Nostalgie betreffend Formen des traditionell religiösen Lebens in der Vergangenheit. Durch den 14. Zionistenkongress in Wien angeregt, wurden seit 1925 Objekte und Dokumente zum Thema „Zionismus/Palästina“ erworben.
Die Finanzierung gestaltete sich schwierig, nur das Unterrichtsministerium kam (sehr spät) der Bitte um finanzielle Unterstützung nach und in den Jahren von 1927 bis 1931 bewilligte Subventionen. Erst ab 1912 gab es einen Raum für die museumseigene Bibliothek.

1938, nach dem „Anschluss“ Österreichs wurde das Museum geschlossen. Der Bestand wurde beschlagnahmt und an verschiedene Institutionen überstellt, Weniges verblieb im Besitz der IKG. Jakob Bronner, damaliger Kurator des Museums, musste hierfür eine Inventarliste anfertigen. Es gelang ihm, davon eine Kopie zu erstellen und der Kultusgemeinde heimlich zukommen zu lassen. Sie enthielt 6474 Einträge, war jedoch unvollständig.
Nach der Enteignung wurden einige Objekte zerstört. Viele sind bis heute verschollen. Seit den 1950er Jahren wurden an die Israelitische Kultusgemeinde 3517 Objekte aus der von Bronner erstellten Liste restituiert. Sie bildeten den Grundstock des 1962 von Chaim Mendel Piper initiierten und 1964 eröffneten Museums der Kultusgemeinde in der Ferdinandstraße 23, das jedoch 1967 mangels öffentlicher Wahrnehmung wieder geschlossen wurde. Danach wurde seitens der Kultusgemeinde kein jüdisches Museum mehr eröffnet. Die erhaltenen Objekte befinden sich heute als Dauerleihgabe der IKG im Jüdischen Museum der Stadt Wien.

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